Ausflüge 2010

Die Tour im Januar war in diesem Jahr eine richtige Winterwanderung. Durch tiefen Schnee ging es von Loxstedt am Hundeplatz vorbei, durch Nesse und auf der Seite des ehemaligen Klärwerks bei Schneesturm zurück nach Loxstedt.

Die traditionelle Kohlwanderung fand auch in diesem Jahr im Februar statt. 46 Wanderer machten sich auf den Weg, umrundeten den Düringer Wald und erreichten gerade zur rechten Zeit die Punschstation an der Lunebrücke. Das tolle Winterwetter machte Freude auf heiße Getränke. Frisch gestärkt legten wir die Reststrecke bis zur Gaststätte Neif zurück. Das Wirtsehepaar, Erika und Udo, empfingen uns in Ihrer festlich geschmückten Gaststätte. Zum letzten Mal genossen wir das Grünkohlessen, da sie ihre Gaststätte schließen werden. Ein herzliches Dankeschön für viele Jahre sehr guter Bewirtung durfte nicht fehlen. In fröhlicher Stimmung wurde in Gruppen der Heimweg angetreten.

Die Märzwanderung stand ganz im Zeichen der Geschichte von Neuenwalde. Begonnen wurde mit einem kurzen Gang über die Klosteranlagen. Waltraud erläuterte die Geschichte dieses Klosters.

Nach einer Wanderung stand noch das Heimatmuseum auf dem Programm. Viele alte Gerätschaften aus der jüngeren und älteren Vergangenheit sind hier liebevoll zusammengetragen worden und werden anschaulich präsentiert.

April: Auch Drangstedt ist es wert, von der Wandergruppe erkundet zu werden. Am Ortseingang parkten wir und schon ging es durch Wald und Flur einmal rund um Drangstedt. Geschichtliche Rückblicke durften dabei nicht fehlen. In der Gaststätte Tannenhof wurden wir mit Kaffee und Kuchen verwöhnt.[/ausrichtung]

Im Mai ist in jedem Jahr eine Radtour zur Schiffdorfer Stauschleuse fest eingeplant. Die Strecke führte uns von Loxstedt, Rademoorweg nach Nückel und weiter am Apeler See vorbei nach Friedheim. Von Schiffdorf fuhren wir direkt zur Schleuse. Wegen der doch recht kühlen Witterung konnten wir leider nicht wie in den Vorjahren draußen sitzen. Über Reinkenheide, Surheide und Wulsdorf erreichten wir wieder Loxstedt.

Die Bevölkerung und ein rühriger Heimatverein haben in den letzten 2 Jahren in Lunestedt ein „Dorphus“ entstehen lassen. Da es im Juni der Bevölkerung bei einem Dorffest übergeben wurde, bot es sich geradezu an, dass wir uns das Dorphus und das darin untergebrachte Natureum ansahen. Hin- und Rückweg waren jeweils genau 10 km, obwohl wir verschiedene Strecken benutzten.

Unsere Juli-Radtour führte uns bei sonnigem Wetter von Loxstedt über Nesse, Stotel, Reitmoor, durch die sommerlichen Wiesen nach Driftsethe-Weißenberg. In der Gaststätte Lindenschänke war bereits der Kaffeetisch mit Butterkuchen aus dem Steinbackofen für uns gedeckt.
Zurück ging es dann über Driftsethe, Tannenhof, Langendammsmoor, Hahnenknoop, Drostendamm, Hetthorn und Düring nach Loxstedt.

Im August nahmen wir die verkaufte Luneplate unter die Lupe, oft ein Thema in unserer Zeitung. Über den Fortschritt wollten wir uns informieren. Mit dem Fahrrad starteten wir von Loxstedt über Siedewurth, querten die ehemalige Bundesstraße 6 und fuhren bis nach Lanhausen. Von dort gelangten wir über die alte Brücke bei der Gaststätte „Alte Luneschleuse“ zum Deich. Hier soll einmal der Schwerlasthafen entstehen. Weiter ging es am Deich entlang bis zum neuen Siel bei Overwarfe. Nach einer Pause führte uns der Rückweg über Ueterlande, durch die Wiesen nach Fleeste, über Stotel und Nesse nach Loxstedt. Die gesamte Strecke maß ca. 30 Kilometer.

                                  

 

Unsere letzte Fahrradtour in diesem Jahr fand Mitte September statt. Durch die schon herbstlich angehauchte Natur ging es auf landwirtschaftlichen Wegen von Loxstedt an Düring vorbei, Richtung Stinstedt, weiter in Richtung Donnern. Donnern wurde umrundet, es führte uns an Bexhövede vorbei nach Junkerhose und von dort zurück nach Loxstedt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Oktober, unserer ersten Herbstwanderung in diesem Jahr, war das Ziel der Wasserwerkswald in Leherheide. Wir trafen uns wie gewohnt mit dem Pkw „Unter den Buchen“ und bildeten Fahrgemeinschaften. Um 10.00 Uhr hatten wir vor dem verwunschenen „Thieles Garten“ einen Termin mit Frau Lauterbach. Sie führte uns durch dieses Kleinod und konnte viele interessante Dinge zur Entstehung berichten. Die anschließende Wanderung durch den Wasserwerkswald fiel diesmal etwas kürzer aus.

 

Die Hollener Mühle in Hollnseth war unser Ziel im November. Nachdem sich wieder Fahrgemeinschaften gebildet hatten, fuhren wir mit PKWs zur Hollener Mühle, zu „Wallers Gasthof“. Ein Insidertipp lt. den Lamstedtern. Von hier aus starteten wir zu einer ca. 5 km langen Wanderung in die Umgebung.

Die Bewegung an der frischen Luft hat uns alle hungrig gemacht, und so hatten wir genügend Appetit für ein zünftiges Gansessen mit allerlei Zutaten und Beilagen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Dezember stand unsere traditionelle Punschwanderung auf dem Programm. 30 Personen nahmen bei herrlichem Winterwetter daran teil. Es ging diesmal an der Turnhalle vorbei Richtung Nesse, weiter zur Mehrzweckhalle und von dort auf dem Mittelweg zurück nach Loxstedt zum Vereinsheim. Hier hatten einige Frauen den Raum weihnachtlich dekoriert und Punsch vorbereitet. Die vorweihnachtliche Stimmung wurde durch Gebäck, Weihnachtslieder und plattdeutsche Geschichten und Gedichte noch unterstrichen.